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Sie haben einen Leserbrief gegen die Fusion geschrieben? Sie wollen Ihre Meinung gegen die geplante Fusion kund tun? Dann schreiben Sie uns an info@contra-fusion.ch. Bitte geben Sie auch Name und Adresse an, auf Wunsch werden wir dies vertraulich behandeln. 

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Das Ende von Luterbach? PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. März 2014 um 12:34 Uhr

Die SVP Ortspartei Luterbach hat sich intensiv mit der geplanten Gemeindefusion befasst. Die Vereinigung der Gemeinden zu einem Gross-Solothurn stösst dabei auf einhellige Ablehnung. Wir sind grundsätzlich gegen die Fusion und lehnen darum auch die Fusionsverhandlung ab. Es macht keinen Sinn einen Weg einzuschlagen dessen Ziel man nicht erreichen will. Besser man fokussiert von Anfang an auf ein sinnvolles Ziel und arbeitet darauf hin. Folgende Gründe bestärken den Parteivorstand in seinem Vorgehen:

Luterbach verliert

Es liegt in der Natur einer Fusion, dass kleine Gemeinden wie Luterbach ihre Eigenständigkeit verlieren. Mit dem Verlust der Eigenständigkeit hat jede Luterbacherin und jeder Luterbacher weniger demokratische Rechte und damit weniger Einfluss auf die lokale Politik. Statt an der Gemeindeversammlung seine Anliegen vertreten zu können, würden die Einwohner von Luterbacher von einer Handvoll Politiker in einem Stadtparlament "vertreten". Sie würden dann alle vier Jahre "ihre" Vertreter in diesen Rat wählen und sonst keinen direkten Einfluss mehr nehmen können.

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Schweiz am Sonntag: Rote Zahlen nach Gemeindefusionen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. Januar 2014 um 23:44 Uhr

Schweiz am Sonntag: Gommiswald rechnet im Budget 2014 mit einem Fehlbetrag von 821'400 Franken. Eschenbach sogar mit einem Defizit von 1'168'000 Franken. Diese Zahlen sorgten an den Bürgerversammlungen vom November für Diskussionen und gaben jenen Stimmen Aufwind, welche bereits 2011 vor der Fusion gewarnt hatten. Die Gemeinde müsse die Ausgaben im Auge behalten, hiess es in Gommiswald. Und in Eschenbach warnte ein Redner gar davor, dass der Steuerfuss spätestens in vier Jahren wieder angehoben werden müsse.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag der Schweiz am Sonntag als pdf.

 
Uznach und Schmerikon prüfen Fusion PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 03. Dezember 2013 um 13:47 Uhr

Gestern wurden an beiden Bürgerversammlungen der eigenständigen Gemeinden Uznach und Schmerikon die Prüfung der Fusion angenommen.

Man hat dort nicht aus den Fehlern gelernt die in Eschenbach geschehen, noch von denen vom Glarnerland. Wie blind muss man sein? Die Gemeindepräsidenten wollen diese Fusion, wie in Eschenbach, unbedingt über die Bühne bringen, koste es was es wolle. Dass bereits das Ja zur Prüfung der Startschuss zur eigentlichen Fusion ist, sei hier nochmals gesagt.

Schade finden wir, dass die Kantonsräte der Gemeinden sich nicht gegen diese Fusion gewehrt haben obwohl sie wissen, dass der Kanton kein Geld mehr hat. Nun, zu hoffen ist, dass dem Kanton die Fusionsbeiträge noch komplett ausgehen damit solch unsinnige Fusionen in Zukunft keine Chancen haben.

 
Gemeinde braucht starke Führungskräfte, keine Fusion. PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 30. November 2013 um 15:26 Uhr

Soll eine intakte, lebensfähige, aufblühende Gemeinde wie Schmerikon sich dem Lügenkonstrukt des Gesandten des Kantons und zweier Gemeindepräsidenten (ein gehender und ein kommender) beugen und dem Fusionsgedanken folgen? Nach ökonomischen Gedanken und einer belegten Studie zeigt sich, dass eine Gemeinde mit einer Grösse von zirka 3500 Einwohnern lebensfähig ist. Unter der Voraussetzung, dass sie durch eine starke Führungs-Crew geleitet wird. Die Industrie zeigts auf, ansonsten muss man das Spielfeld verlassen.

Wenn man dem Diktat der Vorplappernden folgt, gräbt man sich das Grab selber. Denn die sind dann verschwunden. Man muss kein grosser Analyst sein um das Foto der zwei Fusionstreiber (siehe oben angeführter Artikel) zu lesen. Handshake der Zukunft soll das Foto zeigen, aber es ist eher ein Handshake des Abschieds vom Autonomen hin zum Heteronomen (Fremdgesetzlichkeit, Abhängigkeit und fremde Einflüsse).

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Finanzmisere im ersten Jahr nach der Fusion PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. November 2013 um 19:42 Uhr

Ein Ja zu weiterführenden Abklärungen bedeutet für den Kantonsrat bereits das Ja zur Fusion. Warum fusionieren Gemeinden im Kanton Thurgau nicht? Weil sie keine Fusionsbeiträge erhalten. Soll man sich "bestechen" lassen mit Geld welches der Kanton eigentlich gar nicht hat?
Was geschieht wenn Ortschaften fusionieren die schon von der Topographie nicht zusammenpassen, sieht man in Eschenbach. Die Winterdienstkosten sind viel zu tief angesetzt, die Strassenräumung funktionert auf der Hauptstrasse in den Atzmännig nur dürftig.
Die Personalkosten sind im ersten Jahr um 6% gestiegen, also über eine Million Franken. Warum? Angeblich wegen des Wechsels zu einer anderen Pensionskasse.
Die Schulden sind bereits im ersten "Betriebsjahr" bei einer Million Franken. Fehlkalkulation? Manipulation? Falschinformationen? Man kann sich etwas aussuchen.

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