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Schulschliessungen durch Fusion PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 01. November 2012 um 08:55 Uhr

An der Infoveranstaltung zum Thema Fusion von vier Gemeinden im Linthgebiet wurde die Frage gestellt ob Kinder der einen Gemeinde bei einer allfälligen Fusion nicht auch in einer andere Gemeinde in die Schule wechseln müssten. Die Antwort eines „Fusions-Experten“ lautete: Nein, es werden keine Schulen geschlossen durch die Fusion, es sei unzumutbar, dass Erstklässler mit dem Bus in die Schule müssten…

Dazu muss man wissen, dass bei einer Fusion die Gemeindegrenzen neu gemacht werden und die Schulen, wie in Goldingen, Eschenbach und St. Gallenkappel, bei einer Schuleinheit eben EINE Einheit bilden. Die Einteilung in andere Schulen über alte Gemeindegrenzen hinweg ist möglich bei einer Fusion.

Obwohl die Fusion bei uns erst ab Januar 2013 gilt, hat man bereits das Schulhaus in Hintergoldingen geschlossen, ebenso die Schule in Ermenswil. Diese Kinder müssen mit dem Postauto oder dem Schulbus zur Schule, vierjährige müssen mit dem Bus in den Kindergarten.

Tatsache ist, dass nach erfolgter Bildung einer Schuleinheit und der Fusion alle Orte neu ein einziges Gemeindegebiet ist und demzufolge auch die Schule gesamtheitlich beurteilt wird. Tatsächlich müssen Schüler dann nicht mehr über die Gemeindegrenze in andere Schulen, denn die Gemeindegrenzen wurden ja wegfusioniert.

Die Kinder werden von der Schulverwaltung auf die Schulhäuser verteilt, ohne dass die Eltern noch etwas dazu sagen können.