Eine interessante Aussage vom Schulpräsidenten am Montag war auch, dass man im Falle steigender Schülerzahlen (Schuljahrgänge 2006 und 2007 sind sehr stark) und dementsprechendem Platzmangel das alte Schulhaus in Hintergoldingen wieder aktivieren könnte. Interessant deshalb weil vor wenigen Jahren das Schulhaus an die Gemeinde verkauft wurde.
Wenn also auch die Schule eingemeindet würde, erhielte sie das Schulhaus sozusagen gratis als Beigabe. Die Schulgemeinde würde also doppelt profitieren und die Gemeinde hätte Geld sparen können.
Man fragt sich also, weshalb damals beim Schulhausverkauf so kurzsichtig entschieden wurde.